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Umfrage in Behörden: Neue Open Government Data Studie

Open Government Data ist eines der großen aktuellen Trendthemen in der öffentlichen Verwaltung. Hinter diesem Begriff steht die Idee, bisher verwaltungsintern genutzte Daten der öffentlichen Hand öffentlich frei verfügbar und nutzbar zu machen. Das Konzept des freien Zugangs zu Datenbeständen verspricht eine verstärkte demokratische Teilhabe, innovative Schubkraft und wirtschaftliches Wachstum. Noch stecken die Einsatzszenarien und eine geeignete Umsetzung von Open Data in den Kinderschuhen. Jedoch enthält diese Idee viel Gestaltungsspielraum für die Nutzung bereits vorhandener Informationen.


Der Fachbereich Verwaltungswissenschaften der Hochschule Harz und das IT-Dienstleistungsunternehmen Materna haben im Juni eine empirische Studie zu Open Government Data-Aktivitäten in der öffentlichen Verwaltung durchgeführt. Der Abschlussbericht zeigt ein Bild der aktuellen Situation und der allgemeinen Einschätzung aus Behördensicht zu diesem Thema unter Berücksichtigung rechtlicher, organisatorischer und technischer Hürden sowie bestehende Angebote und zukünftige Maßnahmen.


Die Befragung richtete sich an Verwaltungen der 300 größten Städte sowie alle Ressorts der Landes- und Bundesverwaltung.


Wir bedanken uns bei allen Interessenten und Teilnehmern für Ihre Mitwirkung. Die Ergebnisse stehen für Interessierte zum Download zur Verfügung oder können auch in gedruckter Form angefordert werden.


Bei Rückfragen wenden Sie sich gerne an Emanuel Hesse von der Hochschule Harz (03943-659 480; opendata@hs-harz.de) oder Andrea Siwek-Schmidt von Materna (0231-5599 8292; opendata@materna.de).